Ulla Schmidt bei IDA

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt: "IDA zeigt richtigen Weg"

Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, und Renate Schmidt, ehemalige Bundesfamilienministerin, unterstützen die Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin. Bei ihrem Besuch am 27. Oktober 2006 beim IDA-Projekt in Nürnberg begrüßte die Gesundheitsministerin das Engagement der Initiative deutlich: „An Demenz erkrankte Menschen verlieren ihre Selbständigkeit und sind auf Betreuung zum Teil rund um die Uhr angewiesen. Das Projekt IDA zeigt einen richtigen Weg, mit dieser Situation umzugehen.“ Renate Schmidt, seit kurzem Schirmherrin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, betonte: „In der Beantwortung der Frage, wie wir uns alle auf die Entwicklung einer älter werdenden Gesellschaft mit all ihren speziellen Problemen einstellen können und wie wir damit umgehen werden, ist das IDA-Projekt ein wichtiger Baustein.“

Gruppenfoto mit Ulla Schmidt

Politikerinnen begrüßen Projektbeteiligte
Von links nach rechts:
Prof. Dr. med. Elmar Gräßel, medizinisch-
wissenschaftlicher Leiter von IDA, Ulla Schmidt, Gerda Hoppe, pflegt ihren an Demenz erkrankten Ehemann, IDA-Beraterin Tanja Siegmund und Renate Schmidt

Foto mit den Vorständen der 
Projektpartner

IDA-Projektpartner stellen sich vor
Von links nach rechts:
Peter Marx, Direktor Policy Affairs, Pfizer Deutschland GmbH, Walter Schwarz, stellv. Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern,
Ulla Schmidt, Renate Schmidt, Andreas Wiegand, Geschäftsführer Eisai GmbH
Frankfurt, Walter Vetter, Direktor Direktion Mittelfranken der AOK Bayern

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