IDA-Podiumsdiskussion in Nürnberg

Veranstaltung zur Basisauswertung

Bild mit 2 Clowns

„Clowns im Dienst“: Lavendel
und Pipo

„Familie und hausärztliche Versorgung – wichtigste Garanten für die häusliche Betreuung von Demenzpatienten“ – unter diesem Thema stellte das IDA-Projekt am 11. Juli 2007 erste Auswertungen der Basisdaten seiner Versorgungsforschungs-
studie im eckstein in Nürnberg vor. Grundlage dafür ist die Analyse der Basisdaten der am IDA-Projekt teilnehmenden Demenzpatienten und ihrer pflegenden Angehörigen.

Die beiden wissenschaftlichen Leiter von IDA, Prof. Dr. Elmar Gräßel und Prof. Dr. Rolf Holle, führten durch Impulsreferate in die Diskussion ein. Auf dem Podium diskutierten Gerhard Wagner, 1. Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V., die am IDA-Projekt teilnehmende, hausärztlich tätige Internistin Dr. Janine Pekarek und der IDA-Sprecher Dr. Jörg Lauterberg mit den beiden Wissenschaftlern.

Neben den zahlreich erschienenen Gästen hatten die Initiatoren von IDA auch das Projekt „Clowns im Dienst“ aus Tübingen eingeladen. Projektleiterin Christel Ruckgaber stellte das Konzept vor, während die beiden Clowninnen Lavendel und Pipo der Theorie Form verliehen und dem Publikum so lebhafte Einblicke in ihre Arbeit gewährten. Das Projekt „Clowns im Dienst“ richtet sich, im Gegensatz zur IDA-Studie, an Demenzpatienten in Pflegeheimen. Christel Ruckgaber und ihre Clowns arbeiten aktuell in sieben Heimen in Tübingen und Reutlingen.

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Ergebnisse

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Clowns im Dienst

Alles zum Projekt „Clowns im Dienst“ finden Sie unter www.clowns-im-dienst.de.

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